Touristische Reiserouten: Eine geschichtlich-kulturelle Reise durch die Landschaften, Monumente und Traditionen.

CASTEL DEL MONTE
Auf einem Hügel der apulischen Bergkette gelegen, ragt das Castel del Monte hervor, das berühmteste Bauwerk aus der Epoche des Stauferkaisers Friedrich II. Die Einzigartigkeit des Kastells bildet der achteckige Grundriss, in dessen Zentrum sich ein achteckiger Innenhof befindet. Man glaubt, dass sich früher an dieser Stelle ein Wasserbecken befand. An den jeweils acht Ecken befinden sich achteckige Anbauten, die wie Türme aussehen, obwohl sie das Hauptgebäude an Höhe nicht überragen. Aus der Ferne gleicht die Festung einer Krone.

TRANI
Auf dem klaren und ruhigen Wasser spiegeln sich die Kirchen, Gebäude und Gärten der Altstadt wider, die sich auf einer Landzunge zwischen der Mole des Hohenstaufer-Schlosses und dem Hafen erstreckt. Gegenüber des Meeres, neben dem hohen Glockenturm, erhebt sich die Kathedrale San Nicola Pellegrino. Sie zählt zu den schönsten romanischen Kirchen der Region und zu den eindrucksvollsten ganz Italiens. Wir empfehlen, im kleinen Restaurant „Caffè Nautico“ zu speisen,

Tel. 0883.583030

Versäumen Sie es nicht, eine Flasche des berühmten, vom Inhaber selbst hergestellten Likörweins „Moscato di Trani“ zu kaufen.

BARI

Die Besichtigung beginnt beim Schloss, um dann in der Altstadt und im historischen Zentrum weiterzugehen, das vom „Corso de Tullio“ umgeben ist. Es geht entlang dem neuen Hafen und der Strandpromenade „Imperatore Augusto“.

Geht man weiter, erreicht man die Kathedrale, eine romanische Kirche, die dem Heiligen Sabino geweiht wurde. Im Inneren befindet sich die Krypta, in deren Altar die Reliquien von San Sabino und die Ikone der Madonna Odegitria aufbewahrt werden.

Imponierend ist die Basilika des Heiligen Nikolaus. In ihrem Innern befindet sich die Krypta, die durch 26 Säulen mit romanischen und byzantinischen Kapitellen gestützt wird. Unter dem Altar beherbergt sie das Grabmal des Heiligen Nikolaus. Im Innern der Basilika befindet sich außerdem das Museum der Basilika San Nicola, wo auch der wertvolle Kirchenschatz aufbewahrt wird.

Weiter geht es vom historischen Zentrum zur Piazza Ferrarese.

Zuletzt geht man zum Einkaufen in die Via Sparano, eine der berühmtesten Einkaufsstraßen.

Alte Stickereien und Vorhänge erhalten Sie bei Frau Vammacigno in Bitritto, einem Ortsteil von Bari, Tel. 333.3313735.

POLIGNANO A MARE

Polignano a Mare erhebt sich auf der Spitze eines steil über dem Meer gelegenen Felskamms. Die Klippe ist reich an natürlichen Verzahnungen und Meeresgrotten. Wer das historische Zentrum betritt, kann auf zahlreichen Plattformen fantastische Blicke auf das Meer genießen. Imponierend ist der „Palazzo del Feudatario“ mit seiner stattlichen Fassade. Er war Residenz der Gutsherren, die jahrelang über Polignano geherrscht haben. Auf der Piazza Vittorio Emanuele II, früher „Piazza der Uhr“ genannt, da dort die große Uhr emporragt, erhebt sich die Kirche „Chiesa Matrice“, eines der ältesten und wichtigsten Bauwerke der Stadt. Bemerkenswert ist der große, viereckige Glockenturm. Außerhalb des historischen Zentrums befindet sich ein alter Hafen, „Cala Paura“ genannt, der die ganze Bucht einnimmt, ein Naturphänomen von unvergleichbarer Schönheit.

„Campanella Peppino“ Kunstlampen, Tel. 335.6726257

Restaurant: „Chichibio“, Largo Gelso 12, Tel. 080.4240488; charakteristisch, Fischspezialitäten.

„Donna Gina“, Via Porto 7, Tel. 080.4240914. Sehr schöne Aussicht, Fischspezialitäten.

„Da Tuccino“, Via S. Caterina 69/F. Tel. 080.4241560, Fischspezialitäten.

CASTELLANA GROTTE

Die Kirche Chiesa Madre ist interessant aufgrund ihrer zahlreichen Renaissance- und Barockgemälden, während die Kirche San Francesco d’Assisi wertvolle Barockaltäre birgt.

Wenn man das historische Zentrum verlässt, geht man weiter zum Franziskanerkloster. Die anliegende Kirche ist der Madonna della Vetrana gewidmet, der Schutzheiligen von Castellana Grotte. Im Kloster wird eine wunderschöne antike Krippe aufbewahrt.

Gutshof Torricella - Canale di Barois - Tel. 080.93099415.

ALBEROBELLO

Alberobello, weltberühmt für seine Trulli – charakteristische konische Häuser- ist in zwei Stadtviertel aufgeteilt: Monti und Aia Piccola, beides Nationaldenkmäler und von der UNESCO als Weltkulturerbe anerkannt.

Die Geschichte dieses einzigartigen Städtchens geht auf die Mitte des 16. Jahrhunderts zurück, als die Grafen die Pächter befugten, die Häuser aus Kalkstein in Trockenbauweise zu errichten, damit diese im Falle einer königlichen Durchsuchung zerstört werden konnten, da die Entstehung einer städtischen Siedlung die Zahlung einer Abgabe erforderte.

Im Stadtviertel Monti sind die Kirche Sant’Antonio, der siamesische Trullo und der zweistöckige Trullo Sovrana zu bewundern. Die Aia Piccola hingegen vermittelt sehr gut das Flair des altertümlichen mittelalterlichen Stadtviertels, wo zahlreiche Handarbeiten, z.B. Stickereien, bewundert und viele einheimische Souvenirs erworben werden können.

Nicht vergessen werden darf auch das sogenannte „Casa d’amore“ – „Haus der Liebe“ mit einer Inschrift auf der Fassade zum Zeichen des Sieges der Einwohner von Alberobello im Hinblick auf das Verbot seitens der Grafen von Conversano keinesfalls Änderungen an den Trulli vorzunehmen.

MONOPOLI

Hier können Sie Krypten und kultische Felsdörfer besichtigen. Das Schloss von Carlo V mit seinem fünfeckigen Grundriss und Türmen birgt einige Schätze. Sehr wichtig aus historisch-künstlerischer Sicht sind folgende Sehenswürdigkeiten: Die Felsenkirche von San Nicola de Pinna, gegründet Ende des 10. Jahrhunderts vom Sachsen aus Monopoli, der Palazzo Palmieri aus dem 18.Jhd. und schließlich die Abtei Santo Stefano, die an eine kleine apulisch-griechische Felsenkirche angrenzt und von zwei Buchten eingerahmt ist.

Hervorragendes Eis gibt es an der Bar Irdium in der Nähe der Ortschaft oder im Cafè Roma auf der Piazza del Pesce.

Das Museum Evoli mit antiken Vasen, Antiquitäten und Möbeln aus unterschiedlichen Epochen ist in einer Villa aus dem 18.Jhd. untergebracht Tel. 080.803052 - Contrada Cozzana Restaurant: „La Torretta“, Fischspezialitäten und auch hervorragende Pizzeria, Via Procaccia 191, Tel. 080.8876722.

Shopping: Kleidung Haute Couture für den Mann.

SELVA DI FASANO

Der Urlaubsort Selva di Fasano ist berühmt für seine wunderbare Panoramalage und wird deshalb auch „Balkon Italiens über dem Orient“ genannt. Von hier aus kann man im Westen das Itria-Tal und im Osten den adriatischen Küstenstreifen bewundern, die übersät sind von hundertjährigen Olivenbäumen und den charakteristischen altertümlichen Steinkonstruktionen, den sogenannten berühmten Trulli.

Verschiedene Vergnügungsmöglichkeiten bietet der nahe gelegene „Zoo Safari“, der den größten Tierpark Italiens birgt.

Gaststätte „La Siesta“: traditionelle Küche von Qualität: Tel. 080.4331217.

TORRE CANNE
Torre Canne ist ein kleines Fischerzentrum, das sich im Sommer mit Leben füllt und sich in einen quirligen und lebendigen Badeort verwandelt, der hervorragende Gastfreundschaft und einen wunderbaren Sandstrand bietet. Torre Canne ist auch ein berühmter Thermalkurort durch seine Quellen Torricella und Artesana, deren Wasser zur Heilung von Erkrankungen der Leber, Gallenwege und Formen der Urikämie angewendet wird.

MARTINA FRANCA
Wenn man durch die Altstadt spaziert, auch ohne ein genaues Ziel oder ohne eine genaue Reiseroute zu haben, kann man leicht an jedem Wendepunkt und in jeder Gasse eindrucksvolle und immer neue Teilansichten erblicken, barocke Elemente von unerwarteter Eleganz oder von schlichter Einfachheit, Düfte von Antikem und von Neuem.

Die Brunnenanlage von Piazza Roma ist sehr eindrucksvoll und charakteristisch, das historische Zentrum von Martina Franca, von einzigartiger künstlerischer Schönheit präsentiert sich daher dem Besucher in einer Szenerie von Gässchen und entzückenden Sträßchen. Die Basilika von S. Martino, ein herrliches Gebäude des Kults, ist eine der am meisten gelungenen Verwirklichungen des einzigartigen Barocks von Martina so wie dieser weltweit anerkannt ist.

Schließlich ist es lohnenswert auch die Kirche in elegant barocken Stil namens Kirche von S. Domenico zu besuchen.

Restaurant: „Al ritrovo degli Amici“, Corso Messapia, 8, Tel. 080.4839249. Traditionelle Küche mit Gemüse und Fleisch.

Shopping in der Boutique Massa in der Zentralpiazza mit Kleidungsstücken der italienischen Haute Couture.

Markt des Antiquariats jeden dritten Sonntag des Monats. Info 080.4304951.

Landwirtschaftliches Unternehmen Barnaba (Käserei), Via Mariucci, 10 auf der Bundesstrasse Martina - Alberobello.

Antonio Malecore - Pappmaschee - Via Merine 9.

Sehr gute Schweinsnackenwurst bei Romanelli, in Via Valle d'Itria 8.

OSTUNI
Sie trägt den Beinamen „Città Bianca“ – „Weiße Stadt“, ihr mittelalterliches Viertel wird „Terra“ genannt.

Beginnen Sie mit Ihrer Besichtigung auf der weiträumigen dreieckigen „Piazza Libertà“, an der sich das Rathausgebäude, die Kirche San Francesco, der Obelisk von Sant’Oronzo und die Heilig-Geist-Kirche befinden. Durch das Stadttor San Demetrio schreitend, erreichen Sie das mittelalterliche Viertel über eine lang ansteigende Strasse zwischen weißen Kalkbögen und –wänden. Sie erreichen die Via Cattedrale, wo Sie die Fassade der Kirche San Vito Martire bewundern können. Mittlerweile ist die Kirche ein Museum, in dem der Abdruck eines archäologischen sehr bedeutsamen Fundstückes aufbewahrt wird: die Überreste einer Frau mit ihrem Fötus, die auf ca. 25.000 Jahre zurückgehen (hohes Palaeolithikum).

Anschließend schlendern Sie zur Piazza Cattedrale, die mit ihrer Kathedrale (Nationaldenkmal), dem Episkop, der Bibliothek und der Steinbrücke eine architektonische und künstlerische Kulisse von unvergleichbarer Schönheit darstellt. Während dieser Besichtigung haben Sie die Möglichkeit, typische Produkte zu probieren (Öl, Wein, Orecchiette-Nudeln, Milchprodukte, Süßigkeiten, getrocknete Feigen, geröstete Mandeln, Konfitüre und Likör) und wertvolle Handarbeiten zu erwerben (Weidenkörbe, Spitze, Gegenstände aus Olivenbaumholz, Trillerpfeifen und Keramikartikel), die in den zahlreichen kleinen Läden des historischen Zentrums angeboten werden. Eine handwerkliche Besonderheit dieses Städtchens sind Arbeiten aus Ton in Form von Trillerpfeifen, kleinen Kunstwerken aus Terrakotta, sowie weiteren außergewöhnlichen Gegenständen.

„Taverna della Gelosia“, traditionelle Küche im historischen Zentrum mit wunderschöner Terrasse mit Aussicht - Via Andriola 26, Tel. 0831.334736

„Osteria del Tempo Perso“ im historischen Zentrum, traditionelle Küche, Tel. 0831.303320

Markt des Antiquariats, jeden zweiten Sonntag des Monats.

„Ceramiche D'Alò“ in der Hauptpiazza, Piazza Matteotti Nr. 51

“Riccardo Caffè” im historischen Zentrum, elegante und trendy Atmosphäre nach dem Abendessen, Tel. 0831.306046.

GROTTAGLIE
Es war der Überfluss von Ton in der Gegend, der anfänglich das Handwerk begünstigt hat und bis auf die Zeit der Klassik und Magna-Greca zurückgeht.

Besichtigen Sie das Keramikviertel mit Dutzenden von Keramikhandwerkern. Im historischen Zentrum ist es möglich, bei der Bearbeitung von wertvollen geschmiedeten Gegenständen zuzuschauen. Auch bei der Bemalung der nach alten Überlieferungen gebrannten Tonware sind Zuschauer willkommen.

Die Sehenswürdigkeiten befinden sich im historischen Stadtkern und sind sowohl vom historischen als auch vom kulturellen Standpunkt aus gesehen sehr wichtig: Das „Castello Episcopio“, alte mittelalterliche Festung aus dem 5. Jahrhundert beherbergt heute das Keramikmuseum; die Kirche Chiesa Matrice ist beeindruckend an der Piazza Regina Margherita gelegen; die Wallfahrtskirche S.Francesco De G., die dem Schutzpatron geweiht ist und eine wunderschöne Steinkrippe beherbergt, die auf das Jahr 1530 zurückgeht. Im weiteren Teil der Stadt befindet sich die Wallfahrtskirche Madonna di Mutata (mit anliegendem Gutshof), die zum Andenken an ein Wunder errichtet wurde, das einem Fresko der Heiligen Jungfrau zugeschrieben wird, die ihre „Lage wechselte“.

Besichtigen Sie das Keramikviertel mit Dutzenden von Keramikhandwerkern.

TARANTO
Von außerordentlicher Schönheit ist das archäologische Museum von Taranto, das eine große Neuheit präsentiert: den Salon des Goldes – eine Sammlung quer durch Wanderausstellungen aus aller Welt. Unter den aus Taranto stammenden Schmuckstücken sind die Diademe aus Blattgold erwähnenswert, die Lorbeer- und Eichenblätter darstellen. Neben dem Gold und dem Silber ist ein beträchtlicher Teil des Museums der Keramik gewidmet, die größtenteils aus Ausgrabungen stammt, die in der Stadt durchgeführt worden sind.

BRINDISI
Im historischen Zentrum von Brindisi befindet sich an der Piazza Duomo, angrenzend an den Säulengang des Lazaretts „Cavalieri Gerosoimitani“, das archäologische Museo Provinciale, benannt nach Francesco Ribezzo, einem Forscher der messapischen Kultur. Hier können die Inschriftensammlung, die Sammlung der Togenstatuen, die Reptiliensammlung und die Antiquitätenabteilung besichtigt werden.

LECCE
Der Lecceser Barock ist etwas ganz Besonderes, denn er birgt sein eigenes Geheimnis, das man nirgendwo anders wieder findet: es ist die einzigartige Qualität der „Pietra Leccese“, des „Lecceser Gesteins“ – ein Kalkgestein mit dichter und homogener Körnung, jedoch so weich, dass es mit Hammer und Meißel bearbeitet werden kann.

Das Denkmal, das den Lecceser Barock am besten veranschaulicht, ist die Basilika Santa Croce. Als zweite Etappe empfiehlt es sich, den Dom mit dem angrenzenden Palazzo des Seminario zu besichtigen. Die gesamte Piazza della Cattedrale bietet eine einzigartige Kulisse mit dem Kirchturm und dem außergewöhnlichen Brunnen, die als Symbol des Lecceser Barock gelten. Unvergesslich wird dem Besucher auch die Piazza Sant’Oronzo mit dem Amphitheater und der imponierenden Säule von S. Oronzo bleiben.

Als weitere Denkmäler des Lecceser Barock gelten die Kirche Santa Chiara, deren elegante Fassade ein prachtvolle Portal schmückt, sowie die Kirchen S. Niccolò und S. Catoldo.

Wer zu den Strassen des historischen Stadtkerns vordringt, kann wahre Meisterwerke der Kunst bewundern und in den zahlreichen Läden und Werkstätten herumstöbern, die typische Handwerksartikel anbieten.

Entfernt man sich vom Zentrum, kann man das Schloss Carlos V besichtigen, das nicht weit entfernt von der Villa Comunale liegt.

Typisches Lecceser Kunsthandwerk

Man kann wunderbare Exemplare des „chiacchierino“ bewundern, eine sehr feine Baumwollstickerei, die mit Hilfe einer kleinen Spindel hergestellt wird und konzentrische Muster in der Art von Spinngewebe bildet.

Restaurant „Cucina Casereccia“, Via Costadura,9; Tel. 0832.245178; Traditionelle salentinische Küche, Gemüse und Fleisch.

Markt des Antiquariats jeden vierten Sonntag des Monats, Info Tel. 0832.308510.

Bademode bei „Cheeky Pay“ Via Zanardelli, 35.

„Gli Archi“, Via Liberini, 58 - Antike Stiche.

“Bottega Antiquariato Salentina”, Via Acaya 10.

MATERA
Matera ist berühmt für sein außergewöhnliches historisches Zentrum, vor allem für seine beiden charakteristischsten Viertel, das „Sasso Caveoso“ und das „Sasso Barisano“, die heute als „I Sassi di Matera“ – Die Felsen von Matera – bezeichnet werden. Mittlerweile wurden sie von der UNESCO zum Weltkulturerbe der Menschheit erklärt. Im Laufe der Jahrhunderte sind die Wohnsiedlungen des „Sasso Caveoso“ an den extremen Südrändern immer mehr als Keller zur Weinherstellung und -lagerung verwendet worden. In der Civita, dem ältesten Kern der Ortschaft, sollte man die Piazza Duomo und die sich dort befindenden Gebäude, darunter den „Palazzo Gattini“, sowie den „Palazzo della Curia“, besichtigen.

OTRANTO
Berühmtes Touristenzentrum mit sehr schönem Altstadtviertel. Die Cattedrale dell’Annunziata oder auch Cattedrale del Crismatico genannt, ist die größte Kirche Apuliens und beherbergt die Reliquien der Märtyrer von Otranto. In ihrem Innern befindet sich das eindrucksvolle tausendjährige Mosaik des „Pantaleone“, das das Abbild des Lebensbaumes darstellt und von einem Mönch der Abtei S.Nicola aus Casole gefertigt wurde. Dieses Kunstwerk ist einzigartig in Süditalien.

Eindrucksvoll ist es, durch die Strassen der historischen Altstadt zu schlendern, die alle in Richtung Kathedrale zusammenlaufen; sie sind sehr eng und schlängeln sich zwischen den Weißen Häusern durch, die voller kleiner Läden sind, die besondere Handwerkskunst anbieten.

Der Rundgang endet mit einem Spaziergang entlang des Meeres, um eines der schönsten Meere Italiens zu bewundern.

Restaurant: „Acmet di D'Alba Lucia“ , Via Lungomare degli eroi, Fischspezialitäten im Zentrum von Otranto.

“Art'è” lungomare terra d'Otranto, Kunstkeramiken.


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